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Hallo


Lasst Euch von unseren Eindrücken inspirieren.

Wir hatten unsere Reise komplett von Deutschland aus am PC geplant und bis zur Bezahlung alles von hier aus geregelt per Kreditkarte. - Flug / Motorhome - Alles einzeln zusammengestellt und die Route auch von hieraus geplant und vom Zeitlimit 21 Tage gut eingehalten ohne Stress. Wir waren im März unterwegs. Wenn es Eure Zeit erlaubt ist der Monat September oder Oktober für diese Route der beste Monat vom Wetter her. Wir waren insgesamt 4 Personen (zwei Ehepaare) und hatten uns in dem 25Ft Motorhome sehr wohl gefühlt. Zwei Doppelbetten darin mit Esstisch in der Mitte (so brauchten wir nie umbauen wegen der Betten) sehr gut ausgestattet mit Stromgenerator, Klimaanlage, Herd, Kühlschrank, Gefrierschrank, Mikrowelle, großes WC mit großer Dusche usw. Das Auto lässt sich trotz der Größe in den USA sehr gut auch in den Städten fahren. Unsere Schwerpunkte dieser Reise waren Natur, Autos, Musik und Shopping. Dem entsprechend fällt auch mein Bericht mit den genannten Schwerpunkten aus.

Angemietet hatten wir bei www.usa-camper.de  - RoadBear Vermietung in den USA - und hatten damit einen Volltreffer gelandet. Es ist ein sehr sauberes und auch mit allen möglichen Nebenkosten ein sehr preisgünstiges Unternehmen. Alles korrekt abgelaufen, keine versteckten Kosten oder Bedingungen. Es sind Schweizer die das Unternehmen führen mit schweizer Perfektion alle sprechen deutsch und alle korrekt. Für uns kommt kein anderes Unternehmen mehr in Frage. (Auf keinen Fall mit Cruise America reisen, da hatten wir selbst auf der Reise von anderen Reisenden nur Schlechtes gehört alte Fahrzeuge schlechte Hygiene und defekt usw.)
Wir hatten uns für den Ankunftstag angemeldet, angekommen hatten wir die erhaltene Telefonnummer angewählt und uns angemeldet das wir angekommen sind und wurden direkt vom Airport abgeholt - alles im Preis - ! Danach Fahrzeugübergabe und alles bestens in deutsch erklärt bekommen noch die Vollkasko für das Fahrzeug abgeschlossen die wir in Deutschland noch nicht wollten uns aber dann wegen der ersten beindruckenden Erlebnisse dann doch lieber noch gemacht hatten.

(Üblich ist für eine Nacht ein Hotel anmieten und am nächsten Tag anrufen und sich vom Hotel abholen lassen, wegen dem Reisestress. Abholung vom Hotel ist im Preis mit drin) Hotel: Best Western "Los Angeles Worldport Hotel" in Wilmington preiswert und gut und auch direkt am Highway No.1 und Freeway 110 !!! wegen der Abholung. Gleich daneben ein gutes Lokal "Dennis" (Sehenswürdigkeiten in der Nähe Long Beach, Queen Marie, Hafen mit Ausflug zur Insel, direkter Weg auf dem Freeway 10 Nord zu den Unversal Studios, LA-City) 

Adresse: www.best-western.de  -dann Hotels weltweit - dann Name des Hotels eingeben oder den Stadtteil "Wilmington" - dann erscheint das Hotel und Ihr könnt direkt per Kreditkarte durchbuchen. Abgebucht wird erst wenn Ihr dort eincheckt, solltet Ihr dort nicht einchecken wird auch nichts abgebucht. (Ich war schon 5mal dort und es gab auch im Nachhinein nie Probleme)  

Dann ging es los... Der erste Target Markt war der unsere um den Kühlschrank zu füllen - Jack Daniels - und all die anderen wichtigen Sachen zum überleben  Brot Butter Marmelade Wurst Steaks usw. Wir hatten immer eine gute Mischung über den Tag. - Breakfest und über den Tag Selbstversorger - und Abends hatten wir uns meistens ein schönes Lokal gesucht, oder hatten wenn wir uns ein Campground gesucht hatten dort die großen Steaks aufs Grill gelegt.
WICHTIG: spätestens jeden 3. Tag ein Campground für eine Nacht aufsuchen und Abwasser loswerden und Wasser tanken. Die meisten haben auch Stromanschluss und so kann man die Batterien vom Auto sparen oder muss nicht den Generator laufen lassen. Campgrounds gibt es an jedem Highway oder Freeway und alle die wir hatten in sehr schöner Umgebung und gut ausgestattet.
WICHTIG: billiges Grill kaufen dann ist man ganz unabhängig. Campingausrüstung mitmieten. Holzkohle kaufen, Trinkgläser werden meisten zum Ende Neue gebraucht weil wegen der Fahrweise meistens einige kaputt gehen. Wenn wir was erleben wollten hatten wir uns in den Städten immer große Parklätze (bewacht oder unbewacht) bzw. auf großen Einkaufsmärkten geparkt und sind dort bis nach dem Breakfest an Bord (oder manchmal auch in einem Lokal gefrühstückt) geblieben und sind dann weiter. So kann man besser die Sehenswürdigkeiten erleben oder einen schönen Kneipenbummel durch die Nacht machen und muss danach nicht mehr fahren - man ist mittendrin- ! Oft stehen schon andere Motorhomes auf solchen Parklätzen, dann einfach dazu stellen. Geht alles sehr locker ab.
unsere ROUTE:

  • Los Angeles – Fahrzeug in Empfang nehmen, einkaufen, am Sonntag Besuch eines sehr großen Auto und Oldtimer Markts in Pomona - viel zu sehen und wenn man will auch zu kaufen. Unter www.pomonaswapmeet.com anschauen was es ist und an welchen Sonntagen es stattfindet.   
  • San Francisco (2 Tage) Camping auf einem Campground eingangs  der City von LA aus, (jedoch nicht billig) oder durchfahren bis zu Fishermann`s Warf  und nur mit Parkgebühr (freiwillig) auf Dock 5 parken und übernachten. Man ist mitten drinn und kann alle Wege um Fischermann`s Warf ablaufen. (An der Ecke wo die vielen Krabben verkauft werden geht eine Strasse hoch, wo ein schönes Cafe mit Live Musik im zweiten Stock ist. Sehr angenehme Atmosphäre)   – Fishermann`s Warf - Golden Gate – Ausflug nach Alcatras – Cable Car – Yacht Hafen – Hippie Viertel - viele schöne Cafes
  • Reno Wenn es für Euch interessant ist. Diese Stadt ist ein kleiner Vorgeschmack auf Las Vegas. Sonnst konnten wir nichts Interessantes feststellen. – oder gleich von San Francisco nach
  • Yosemite Park – so gewinnt man 2 Tage und kann diesen Park mehr genießen und diagonal durchfahren mit Ausgang in Richtung Death Valley. Im Park einen Campground benutzen und mit einem saftigen Steak genießen und übernachten..
  • Death Valley (2 Tage) – von Nordwest nach Südost in Richtung Las Vegas durchfahren und die schönen Plätze genießen. Bei der Furnace Creek Ranch auf dem Campground übernachten. www.deathvalley.com (sehr schöne Palmenoase mit Museum und Golfplatz) – weitere Sehenswürdigkeiten – der ausgetrocknete Salzsee – die Goldgräbergeisterstadt – das Flaschenhaus mit Führung eines alten Mannes der partu nicht von dort weg will – spricht viel von seinem deutschen Großvater. Ab Nachmittag das Tal in Richtung Las Vegas verlassen.
  • Las Vegas (2 Tage) – www.lasvegas.com So kommt man kurz vor der Dämmerung in Las Vegas an und kann das beginnende beeindruckende Lichtermeer der Stadt anfangen zu genießen. Den berühmten Las Vegas Blv. finden und hinter den Hotels oder gleich den großen Parkplatz am Statosphere Turm aufsuchen und dort übernachten. Gutes Schuhwerk anziehen und den ganzen Blv. („the Strip“) so wie wir zweimal zu Fuß ablaufen. – Stratosphere einmal komplett benutzen für den Nervenkitzel – Caesar komplett durchlaufen wechselt innen Tag und Nacht – die Shows vor den Hotels nicht auslassen – im Harley Davidson Cafe am Blv. gibt es wunderbare Spare-Ripps und schickes Foto auf einer Harley! – Hard Rock Hotel  - Breakfest. im www.flamingolasvegas.com „Flamingo Hilton“ Hotel – (Paradise Garden Buffet) - einmal vom „Strip“ quer durchgehen durch den Spielraum und dann kommt rechts eine Bar dort vorbei den Gang weiter wo rechts eine Glaswand mit Glastüren zum Innengarten geht (der Garten ist sehr schön angelegt und sehenswert) daran vorbei bis links ein Dinner room kommt, dort ebenfalls vorbei bis rechts ein Buffett room kommt. Dort an die vielleicht etwas längere Schlange anstellen (baut sich relativ schnell ab) dann an der Kasse einmal bezahlen und dann soviel essen bis nichts mehr reingeht. (ganz leckere Sachen vom frischgemachtem Omelett nach Wunsch, warme und kalte Leckereien bis zum Kuchen und Eis usw.) Wir waren satt für den Rest des Tages - und der nie mehr zu vergessene Sound vom zocken der Anderen. - und ganz viel zocken, zocken, zocken  - viel, viel Glück wünsche ich, unser Gewinn war bescheiden aber immerhin sind wir nicht mit Verlust aus Las Vegas abgereist.
  • Grand Canyon (2 Tage) – von Las Vegas zum Hoover Damm fahren und Abstecher für ein paar Stunden am Hoover Damm genießen. Dann weiterfahren auf der 93 nach Kingman und von dort auf  dem Interstate 40 über Seligman (Pause) Ash Fork (Pause) bis nach Williams(Pause schöner alter Ort auch zum Übernachten geeignet um am nächsten Tag frisch den Canyon zu genießen), dann auf der 64 zum Grand Canyon Süd Rim fahren die ersten Eindrücke genießen und auf dem großen Campground „Grand Canyon Village“ übernachten und den Ort genießen. Weiterfahrt entlang am Grand Canyon zum Desert View ( dort ist ein kleines Indianermuseum) und dann auf dem 64 nach Cameron  und von dort nach Flagstaff durch das
  • Indianerland  die großen Weiten und schönen Landstriche genießen und an den Märkten verweilen was so die Indianer (z.B. Navajo) Alles so anbieten. In Flagstaff gibt es ein interessantes Restaurant auch mit Veranstaltungen. Vorinformationen zum Programm unter www.museumclub.com . Weiterfahrt am nächsten Tag nach
  • SEDONA diese ist eine sehr schöne Stadt in einer wunderbaren Umgebung (fast noch besser als der Grand Canyon. Dort kann man gut Sachen und Mitbringsel einkaufen – eine sehr touristische Stadt. Dann weiter bis Quarzside und dort auf einem der vielen Campground am Highway oder dem Autohof bei Mc Donald übernachten oder weiter durch eine wunderschöne und andere als bisher gesehene Landschaft fahren, oder je nach Tagesablauf durchfahren durch viele Plantagen und sehenswerte Landschaften bis nach Yuma an der mexikanischen Grenze und die Sanddünen genießen zu Fuß oder mit den Ausleihmaschinen, macht einen Riesenspass, und dann dort übernachten. 
  • San Diego  (2Tage) von Yuma den Freeway 8 nach San Diego nehmen und die bizarre Steinlandschaft genießen und bis in die City von San Diego reinfahren bis zum Fw.5 und den Süd bis zur 76. In San Diego hatten wir eine Nacht direkt am Strand auf der Halbinsel Coronado direkt an der Strandstraße übernachtet mit Besichtigung des sich dort befindendem sehr schönen Hotel direkt am Ocean. (Muß man die 76 über die riesig große Brücke die man über der ganzen Stadt sieht in Richtung Ocean fahren) Am anderen Tag hatten wir See World besucht(Ticketkauf See World gleich im Doppelpack für Universal Studios in Los Angeles mitkaufen! – ist dann günstiger-) Mit dem Motorhome auf dem FW. 5 bis zum Grenzübergang, dort ist ein großer Parkplatz mit Busbahnhof und dann mit dem Bus rüber nach Mexico für einen Nachmittag – aber Vorsicht! Ganz viel Betrüger unter den vermeintlich netten Händlern! In San Diego Stadtbummel mit Shopping in der Innenstadt (Horton Plaza Shopping Center), Besuch Hardrock Cafe und Abend Essen im Friday`s Restaurant www.fridays.com , da gibt es köstliches Jack Daniels Steak und andere leckere Sachen. Danach Streifzug durch die vielen Musikcafes bis zum frühen Morgen. „Übernachtet“ hatten wir auf einem großen bewachten Parkplatz mitten in der City. Gegen Abend losfahren in Richtung Los Angeles auf dem Freeway 5 und ab San Clemente auf den Highway No.1 kommen und dort übernachten mit einem erfrischendem Bad im Ocean den neuen Tag beginnen. Auch wenn keine Übernachtung dort eingeplant sein sollte trotzdem versuchen ab San Clemente auf diesen Highway No.1 zu kommen und von dort diesen reizvollen Highway immer in Richtung Norden nach Los Angeles fahren.
  • Los Angeles (3-4Tage) die Vororte von LA am Ocean laden immer wieder zum anhalten und verweilen ein. Der erste große Haltepunkt ist dann Long Beach der Hafen mit der Queen Marie mit Besichtigung des Schiffes und/oder Besichtigung des russischen U-Bootes. Wenn gewollt Ausflug mit Schiff zu einer der vorgelagerten Inseln. Dann weiter auf dem Highway No.1 (Pacific Coast Highway genannt) Richtung Norden rein nach LA. Ihr kommt dann wieder bis zum Best Western Hotel aus der ersten Nacht an, oder vorbei wenn Ihr weiterfahren wollt nach Santa Monika (immer den 1er lang fahren bis zum Santa Monika Blv, dann nach links weg zum Ocean) an den Strand und in Santa Monika ist die 2.Street die Shopping Street komplett als Fußgängerzone gut zum einkaufen oder das am Ende dieser Straße gelegene Kaufhaus. Es sind auch Vormittags immer „Bauernmärkte“ entlang und quer dieser Straße. Falls Ihr noch nicht nach Santa Monika wollt, könnt Ihr vor dem Best Western Hotel auf den Freeway 110 in Richtung Nord rauffahren und an der Abfahrt Carson abfahren da seht Ihr schon vom Freeway rechts einen großen Einkaufsmarkt der 24 Stunden offen hat und sehr preisgünstig Alles anbietet. Weiter sehr gute Einkaufsmöglichkeiten sind, wenn Ihr auf dem Highway No.1 bleibt und wie oben schon beschrieben in Richtung Santa Monika fahrt, kommt rechts der Hawthorne Blv. auf diesem kommt dann auf der rechten Seite das Einkaufszentrum „Macy`s“ dort kann man sehr gut einkaufen und/oder diesen Blv. weiterfahren bis auf der linken Seite das Einkaufszentrum „Robinson“ kommt, dort kauft es sich auch sehr gut ein. Wenn Ihr in Santa Monika seid, gibt es die Möglichkeit Dort direkt am Strand auf einem Strandparkplatz zu übernachten. Außerdem kann man von dort aus auf dem Highway No.1 weiter in Richtung Norden fahren bis nach Malibu dort ist ein wunderbares Fisch-Restaurant (sehr beliebt bei den LA-ern) www.gladstones.com Hummer kommt da sehr gut und ist nicht so teuer wie hier. Das Restaurant ist direkt am Ocean und interessant angelegt. Auf dem Santa Monika Blv. vom Ocean weg rein in die City kommt Ihr nach Beverly Hills die berühmten Palmenstraßen und Villen anschauen und/oder die teuren Läden an der Shopping-Meile des Rodeo Drive besuchen. Weiter geht es dann bis Hollywood. Hier kann man den Tag beginnen mit dem Besuch der Universal Studios (ca. 5-6 h) dann ab dem Nachmittag sind hier die interessanten Straßen die Melrose Avenue („Johnny Rockets“) der Sunset Blv. ist am Abend der am besten Belebteste – hier sind viele Bars und Restaurants sehenswert der „Sattle Club“ inkl. einer „teuren“ Drinkrunde und sehenswert und wenn Ihr Glück habt spielt gerade eine interessante Band im House of Blues. www.houseofblues.com  und der Hollywood Blv. – hier ist der Walk of Fame (die vielen Sternchen) das „Man`s Chinese Theatre“ wo die vielen Hände und Füße im Beton verewigt sind und viele Touristen.

Weitere Sehenswürdigkeiten in LA sind „Down Town“ (dort bitte nicht in der Nacht bleiben) – Disney Land – das Olympia Stadion – Civic Center – Hardrock Cafe -   

WICHTIG: wenn Ihr in Hollywood seid, rechtzeitig einen Platz für das Motorhome zum übernachten suchen sonst ist da am Abend alles vollgeparkt!

 WICHTIG:  in LA einen Tag komplett im Süden verbringen und einen Tag kpl. Im Norden verbringen, dann braucht man nicht soviel Zeit zum hin und herfahren. Schön ist auch einmal Abends den Fw.405 zu durchfahren sieht da alles sehr schön aus. Man erkennt die unheimliche Größe von LA.

 WICHTIG: wo man etwas Schönes sieht (Mitbringsel oder Klamotten) was man kaufen würde, sofort kaufen nicht aufheben für später man sieht es nicht mehr!

 WICHTIG: der neue Renner in den USA sind die sogenannten „ 99 ct „ Läden, wo immer Ihr die seht einfach mal reinschauen. Dort gibt es für ganz wenig Geld viel Nippes aber auch viel Nützliches.

 WICHTIG: günstig essen kann man bei „Denny`s“ – „Sissler“ (Salatbar für 7.99 und von Allem so viel essen wie man mag) – „Mc. Donalds“ – „Subway“ (eine große Auswahl selbst zusammengestellter Baguettebrote) – was gut und günstig ist alle Arten Sandwich und alle Arten Salate – gut schmeckt es auch beim Mexicaner überall in den USA. Wer Kuchen mag, der schmeckt in den USA gut, ist sehr süß und liegt dann auch ganz schwer im Magen. Unsere Mädels hatten bald wenig Lust auf Kuchen! Muffin`s sind immer gut zu jeder Gelegenheit.

 WICHTIG: auf den Straßen nie schneller fahren als die Anderen (aber auch nicht langsamer), immer so mit den Anderen mitfahren, dann werdet Ihr nie den Police Man sehen.

 WICHTIG: alles so zeitig wie nur möglich buchen, desto günstiger sind die Preise ( Flug, Motorhome, Hotel). Wir hatten bei swiss air gebucht (Berlin – Zürich – LA) und der Flug war drei Wochen vor Abflug schon doppelt so teuer als wir gebucht hatten (486,00 Euro). Motorhomes werden auch ganz zeitig vorgebucht in den USA.

Das ist ein Einblick in unsere Urlaubserlebnisse von unserer Route. Ihr werdet Euch sicher auch mit reichlich Stadt- und Landkarten ausstatten (wichtig) und werdet bestimmt noch andere Dinge sehen und erleben als wir.

Es wäre schön wenn Ihr mir davon berichten würdet, für unseren nächsten Urlaub.

 navajoland@web.de

 


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Stand: 18. Januar 2007.